Verschiedene kirchliche Ereignisse - Petrus- und Paulusgemeinde Konstanz

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Gemeindeleben

Verschiedene kirchliche Ereignisse



Die Ökumene lebt – und das schon erfolgreich seit nunmehr 10 Jahren!:


Es war ein gut besuchter Gottesdienst, der am diesjährigen Pfingstmontag in der St. Gebhard-Kirche in  Petershausen in schöner ökumenischer Verbundenheit gefeiert wurde.
Wie schon Tradition, war er bestens vorbereitet worden von Pfarrerin Christine Holtzhausen (Evangelische Petrus- und Paulusgemeinde), Pfr. Thomas Mitzkus und Diakon Klaus Wagner (Katholische St. Gebhard-Gemeinde) sowie Pfr. Ionel Nemes (Rumänisch-orthodoxe Gemeinde).

Schon beim Eingangslied „Atme in uns, Heiliger Geist“, das von der versammelten ökumenischen Gemeinde, klangmächtig von der Orgel unterstützt, gesungen wurde, war Freude über das Zustandekommen dieses Gottesdienstes zu spüren.
Ergriffen lauschten die Anwesenden dem rumänisch-orthodoxen Chor, der wieder durch die Schönheit und Klarheit seiner raumfüllenden Stimmen dem Gottesdienst ein festliches Gepräge verlieh.

Die Predigt – im Dialog gehalten zwischen Christine Holtzhausen und Christine Reinke – griff den Lesungstext auf:
Die Unzufriedenheit des Volkes Israel nach dem Auszug aus Ägypten, das Murren über die immer gleiche Nahrung, das sich-Zurücksehnen nach den sprichwörtlichen „Fleischtöpfen Ägyptens“. Und die Klage Moses, immer wieder die Last des ganzen Volkes und seine Frustration allein tragen zu müssen. Ein Schwenk in unsere heutige Zeit verglich die damalige Situation des Volkes Israel und dessen Murren mit der Unzufriedenheit der Deutschen mit den Corona-Beschränkungen der letzten zwei Jahre und – aktueller noch – mit den steigenden Lebenshaltungskosten, die uns die Solidarität mit der Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen auferlegen.

Alle haben es sicherlich gespürt und gehofft: Gott möge, wie seinerzeit, eine weise Lösung für unsere heutigen Lasten finden. So, wie er Mose eine Schar Ältester an die Seite stellte, die er ebenso wie Mose selbst mit seinem Geist erfüllte, damit die Last sich künftig auf mehrere Schultern verteile.

Die anschließenden Fürbitten mündeten jeweils in den Gebetsruf: „Sende aus deinen Geist und das Antlitz der Erde wird neu“. Das hoffen und darum bitten wir Gott inständig.

Mitwirkende und BesucherInnnen freuten sich, im Anschluss zu einer Erfrischung in den Pfarrgarten der St. Gebhard-Kirche eingeladen zu werden.



Ein herzlicher Dank für die erwiesene Gastfreundschaft
an die St. Gebhard-Gemeinde!


Hier einige Impressionen in Bildern:
 
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